Weil es nicht egal ist, wie unsere Kinder lernen, wachsen und begleitet werden.

Eine gute Bildung und starke Betreuung die Grundlage für gleiche Chancen.

Ich kandidiere für die Schulpflege, weil mir Bildung, Chancengleichheit und das Wohl der Kinder am Herzen liegen. Der Entscheid zu kandidieren ist für mich nicht kurzfristig entstanden, sondern das Ergebnis eines längeren persönlichen und beruflichen Prozesses. Bereits vor rund einem Jahr begann ich mich intensiv mit der Aufgabe und Verantwortung der Schulpflege auseinanderzusetzen. Der Anstoss dazu kam unter anderem auch aus Gesprächen mit einer amtierenden und bereits wiedergewählten Schulpflegerin, die mich darin bestärkte, dass meine beruflichen und persönlichen Erfahrungen eine wertvolle Ergänzung für die Schulpflege sein können. Seither ist in mir der Wunsch gereift, meine Erfahrung, mein Fachwissen und meine Verbundenheit mit Adliswil aktiv für die Schule einzubringen.

Durch meine langjährige berufliche Tätigkeit im schulnahen und ausserfamiliären Betreuungsbereich kenne ich die Herausforderungen, Bedürfnisse und Chancen von Familien, Schulen und Betreuungseinrichtungen aus unterschiedlichen Perspektiven. Dabei wurde mir immer wieder bewusst, wie wichtig neben organisatorischen und finanziellen Themen insbesondere auch soziale, pädagogische und menschliche Aspekte in der Schulentwicklung sind.

Adliswil ist für mich weit mehr als ein Wohnort. Durch meine Ausbildung im Schülerhort Sonnenrain, meine berufliche Tätigkeit im Betreuungsbereich, die Schulzeit meiner Tochter sowie die langjährige Verbundenheit meiner Familie mit der Stadt fühle ich mich mit Adliswil und seiner Schule eng verbunden. Ich bin dankbar, dass meine Tochter hier aufwachsen darf, und möchte mich dafür einsetzen, dass auch zukünftige Generationen von einer starken, offenen und unterstützenden Schule profitieren können.

Eine Schule erfolgreich weiterzuentwickeln bedeutet aus meiner Sicht, die Bedürfnisse aller Kinder und Familien mitzudenken, unabhängig von Herkunft, Lebenssituation oder Unterstützungsbedarf. Dafür braucht es in der Schulpflege nicht nur wirtschaftliche und politische Perspektiven, sondern auch Menschen mit pädagogischer Erfahrung, sozialem Verständnis und Nähe zum Schulalltag. Genau diese Perspektive möchte ich in die Schulpflege einbringen und damit zu einer ausgewogenen und zukunftsorientierten Zusammensetzung beitragen.

Mit meiner Führungs-, Bildungs- und Praxiserfahrung sowie meiner sozialen und lösungsorientierten Haltung möchte ich einen engagierten Beitrag für eine Schule leisten, die alle Kinder gleichermassen stärkt, begleitet und fördert.